|
»Die Biotonne im Sommer«
In der warmen Jahreszeit kann es passieren, dass feuchte und nasse Abfälle in der Biotonne Fliegen anziehen und sich aus den von ihnen Ratabgelegten Eiern in kurzer Zeit Maden entwickeln. Übelriechende
Flüssigkeiten und Maden in der Tonne müssen aber nicht sein. Sie entstehen dann, wenn zu viel Feuchtes in die Tonne gelangt, Fleisch, Wurst oder gekochte Essenreste in größerer Menge in die Tonne gegeben werden.
Zur Vorbeugung sollten alle Abfälle aus der Küche gut in Zeitungspapier oder in Biobeutel aus festem Papier gewickelt werden. Dann können Fliegen keine Eier an den Abfällen ablegen. Auch das Abdecken in der
Tonne mit Gartenabfällen, Sägespänen oder ähnlichem hilft, überschüssige Flüssigkeiten zu binden und Fliegen abzuhalten. Gartenabfälle brauchen natürlich nicht eingepackt zu werden. Feste Papierbeutel
für den Sammelbehälter in der Küche gibt es zum Preis von 1 Eure pro 20 Stück in allen Ortsverwaltungen und Rathaus Goddelau zu kaufen.
Selbstverständlich können auch andere Papiertüten oder Zeitungspapier benutzt werden. Die Verwendung von kompostierbaren Plastikbeuteln ist nicht sinnvoll, da sie von anderen Kunststoffbeuteln nicht
unterschieden werden können. In der Kompostierungsanlage müssen deshalb alle Plastikbeutel aus oder in Biobeutel aus dem Bioabfall heraus sortiert werden. Bitte vermeiden Sie diesen Mehraufwand durch die
Benutzung von Papier. Auch gelegentliches Auswaschen mit Wasser trägt zu einer problemlosen Handhabung der Biotonne bei. Wenn Sie die Möglichkeit haben, stellen Sie die Biotonne im Sommer an einen schattigen
Platz. .
|
|